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J-Boats-Porträt auf www.segelreporter,com

Natürlich erzählt man sich überall auf der Welt die Geschichten von den Erfolgreichen, die ganz unten in der Gosse angefangen haben, vom Menschen mit der einen Passion, an die er ganz, ganz fest glaubt, zuhause in der Garage umsetzt, und die ihn schließlich zum Superhelden macht; vom Familienclan, der sich gemeinsam auf die eine gute Idee eines Sprösslings stürzt und diese in ein Imperium verwandelt.

Doch nirgendwo klingen diese Erfolgsstorys so gut wie in den USA. Nicht, dass es dort mehr dieser Glückskinder gäbe als anderswo, sondern wahrscheinlich, weil dort der Mythos vom „Genie in der Garage“ oder „Tellerwäscher zum Millionär“ überhaupt erst entstand. Damals, als eine Million noch richtig viel Geld war…

Der Ostküsten-Amerikaner Rod Johnstone (75) und seine Familie passt in diese Kategorie. Schon allein, weil dieser nicht ganz alltägliche Name bei einem Großteil unserer Leser zumindest einen gewissen Wiedererkennungswert hat.

Johnstone? Ist das nicht der mit den J-Boats? Diese verdammt schnellen Dinger mit Kiel von der US-Ostküste, die mittlerweile (fast) alle in Europa und Asien gebaut werden und weltweit zu den erfolgreichsten Schiffstypen überhaupt zählen – was das Regatta-Silber anbelangt als auch die Verkaufszahlen?

Rod Johnstone, ist ein Typ mit Silberhaar, der im Interview-Filmchen völlig abgeklärt wirkt. Ganz so, als könnte ihn nichts, aber auch gar nichts mehr vom Steg schubsen.

Zum Artikel auf SegelReporter.com

Download: Die_J-Story.pdf

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