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HUNGRIGER WOLF bissig

Der MSC hatte ans MüLo geladen, um die Sanduhr – gestiftet von VW Wichert – auszusegeln. Zehn Teams hatten gemeldet, lediglich neun davon hatten den Weg nach Blankenese angetreten.
Bereits die Anfahrt am Freitag gestaltete sich schwierig. Sturmböen mit faustgroßen Hagelkörnern erschwerten die Überfahrt von Wedel zum Regatta Ort.
Am Samstag konnten dann bei moderatem Wind um 12 Knoten, drei Wettfahrten gesegelt werden. Das Feld segelte enge Rennen, und am Ende des ersten Tages lag der RUNNING MEN von Stephan Mais vor den Mädels der PINCK und dem HUNGRIGEN WOLF um Johann Huhn.
Am Sonntag wehte es dann etwas fester. Das Feld war sich in der Wahl des Vorsegels nicht einig, und so sah man Genuas und Focks. Zwei finale Rennen sollten noch gesegelt werden. Im ersten erwischte RUNNING MEN einen Bilderbuch Start und konnte die Wettfahrt vor HUNGRIGER WOLF für sich entscheiden. Damit war klar, dass es in der letzten Wettfahrt zum Showdown dieser beiden Teams kommen würde. Die Wettfahrtleitung hatte bei dem drehenden Wind (ca. 50°) etwas Schwierigkeiten, die Bahn zu verlegen. Letztlich konnte der WOLF die Vorstartphase für sich entscheiden, und fuhr das Rennen souverän heim. Mit der Serie 1 – 2 – (7) – 2 – 1 konnte sich das Team um Johann Huhn punktgleich gegen Stephan Mais (2) – 1 – 2 – 1 – 2 durchsetzen.
Gratulation an die Gewinner. Und auch herzlichen Dank an alle Teilnehmer, die – trotz bevorstehender EURO – die Mühe nicht scheuten, am MüLo diese Regatta zu segeln.
Mit Piwi sind wir auch wieder gut, das nächste Mal wissen wir, dass grüne Flaggen manchmal auch eine rote – oder ähnliche – Bedeutung haben können.

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