Väterchen Frost (GER 4785 - Running Men)
Am Samstag den 08.11. startete unsere letzte Ranglistenregatta „Väterchen Frost“ in Hamburg. Die Idee, unsere J24 zwischen „Alsterglocke“ und „Väterchen Frost“ an der Alster liegen zu lassen, brachte uns eine entspannte Anreise und ein damit verbundenes, schönes Event in Hamburg. Die Alster begrüßte uns zunächst mit angenehm warmen, aber leider auch sehr leichtem Wind. Nach mehreren Startverschiebungen und Wettfahrtabbrüchen wurde die Black Flag gehisst und endlich konnten die 25 am Startboot gemeldeten J24 starten. Insgesamt kamen zwei recht gemütliche und entspannte Wettfahrten mit ruhigen Manövern zustande. Der Samstag endete mit unserem Europameister Peer Kock auf dem ersten Platz, dicht gefolgt von Jan-Peter Helms. Die Rotoman blieb in Lauerstellung mit nur fünf Punkten Abstand. Trotz der mittelmäßig schlechten Platzierung für uns, genossen wir ebenso wie alle anderen das Freibier. Die folgende Party in der stimmungsvollen Location des HSC mit DJ war wie immer super. Was dem Samstag an Wind gefehlt hatte, machte der Sonntag mit Wind in Böen mit bis zu 17 Knoten wieder wett, und man mag es kaum glauben, sogar etwas Welle war auf der Alster zu sehen. Die fiesen Böen und die, zum Glück nur für mich, völlig unverständlichen Winddreher, zeigten die Alster (besonders bei den vielen, hektischen Manövern auf kurzer Strecke) als anspruchsvolles Revier. Richtig ins Staunen kamen wir jedoch, als die Rotoman trotz uneingespielter und ungeübter Crewaufstellung (da waren Gäste an Bord), unter Fock nur wenig langsamer war als wir unter Spi; da konnten wir nur noch hoffen, dass es an unseren alten Segeln gelegen hat, wobei wir uns da gar nicht so sicher waren. Am Ende der letzten Wettfahrt war es sicher, dass der Muskelkater die Wintersaison überbrücken würde. Das Entspannte Kranen am NRV ließ uns dann recht schnell und letztendlich doch ganz zufrieden mit der Platzierung aufbrechen. Peer Kock gewann die Regatta mit 5 Punkten Vorsprung zu Jan Kähler und Jan-Peter Helms, die mit 14 Punkten den 2. und 3. Platz punktgleich belegten. Mit ihrem vierten Platz in dieser Regatta, und dem Sieg im Frühjahr, gewannen die Jungs von Günni die diesjährige Alstermeisterschaft. Zum Schluss einen herzlichen Dank an den HSC und die unglaubliche Gastfreundschaft. Für uns Nicht-Hamburger war es wie immer ein tolles Wochenende in Hamburg.
Am Samstag den 08.11. startete unsere letzte Ranglistenregatta „Väterchen Frost“ in Hamburg. Die Idee, unsere J24 zwischen „Alsterglocke“ und „Väterchen Frost“ an der Alster liegen zu lassen, brachte uns eine entspannte Anreise und ein damit verbundenes, schönes Event in Hamburg. Die Alster begrüßte uns zunächst mit angenehm warmen, aber leider auch sehr leichtem Wind. Nach mehreren Startverschiebungen und Wettfahrtabbrüchen wurde die Black Flag gehisst und endlich konnten die 25 am Startboot gemeldeten J24 starten. Insgesamt kamen zwei recht gemütliche und entspannte Wettfahrten mit ruhigen Manövern zustande. Der Samstag endete mit unserem Europameister Peer Kock auf dem ersten Platz, dicht gefolgt von Jan-Peter Helms. Die Rotoman blieb in Lauerstellung mit nur fünf Punkten Abstand. Trotz der mittelmäßig schlechten Platzierung für uns, genossen wir ebenso wie alle anderen das Freibier. Die folgende Party in der stimmungsvollen Location des HSC mit DJ war wie immer super. Was dem Samstag an Wind gefehlt hatte, machte der Sonntag mit Wind in Böen mit bis zu 17 Knoten wieder wett, und man mag es kaum glauben, sogar etwas Welle war auf der Alster zu sehen. Die fiesen Böen und die, zum Glück nur für mich, völlig unverständlichen Winddreher, zeigten die Alster (besonders bei den vielen, hektischen Manövern auf kurzer Strecke) als anspruchsvolles Revier. Richtig ins Staunen kamen wir jedoch, als die Rotoman trotz uneingespielter und ungeübter Crewaufstellung (da waren Gäste an Bord), unter Fock nur wenig langsamer war als wir unter Spi; da konnten wir nur noch hoffen, dass es an unseren alten Segeln gelegen hat, wobei wir uns da gar nicht so sicher waren. Am Ende der letzten Wettfahrt war es sicher, dass der Muskelkater die Wintersaison überbrücken würde. Das Entspannte Kranen am NRV ließ uns dann recht schnell und letztendlich doch ganz zufrieden mit der Platzierung aufbrechen. Peer Kock gewann die Regatta mit 5 Punkten Vorsprung zu Jan Kähler und Jan-Peter Helms, die mit 14 Punkten den 2. und 3. Platz punktgleich belegten. Mit ihrem vierten Platz in dieser Regatta, und dem Sieg im Frühjahr, gewannen die Jungs von Günni die diesjährige Alstermeisterschaft. Zum Schluss einen herzlichen Dank an den HSC und die unglaubliche Gastfreundschaft. Für uns Nicht-Hamburger war es wie immer ein tolles Wochenende in Hamburg.







