
Unsere Kieler Woche startete, wie immer, ein paar Wochen vorab mit der Gewichtsabfrage und dem Festsetzen der persönlichen Zielgewichte.
Später die Suche nach leichterer Crew. So weit, so normal.
Vor Ort wurde es ungewöhnlich: Aufriggen ohne Regen und stattdessen Badewetter begrüßten die deutsche Flotte und ihre Unterstützer aus Belgien, England, Holland und Schweden.
Donnerstag warteten wir zuerst auf Wind, bevor wir vor Wendtorf zwei Rennen segeln konnten. Die Favoriten strauchelten mit den Bedingungen, während die Dutchjees mit gutem Tempo und taktischem Geschick überzeugen konnten.
Freitag stand im Zeichen des Königs, der die Vitesse punktgleich mit den Dutchjees auf Platz zwei setzte.
Seglerisch war es das schon fast. Samstag war Badetag und Sonntag dauerte es lange, bis der Wind seine neue Richtung gefunden hatte. Als es dann so weit war, verspielten die J/70 die Zeit mit vielen General Recalls, bis die letzte Startmöglichkeit auch für uns verstrich.
Abwechslung bot das Landprogramm. Die KV organisierte ein wunderbares Barbecue, der mangelnde Wettkampf konnte hier beim Gurken-Wettessen (Gurkiball) nachgeholt werden.
Erfreulich war es, einigen neuen Teams, zu großen Teilen aus Berlin, auf dem Kurs und an Land zu begegnen.
Wir freuen uns, euch in Flensburg wiederzusehen.
VIVA on aqua





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